Amazon-Verpackungseinlagen richtig einsetzen -- So geht's!

Amazon-Verpackungsbeilagen richtig einsetzen: So geht’s (und so nicht)

Amazon-Verpackungsbeilagen richtig einsetzen: So geht’s (und so nicht)
By Anna Buchmann in Marketing Business Strategie Last updated on

Amazon-Marketing erfolgt hauptsächlich online.

Gesponserte Produkte, Sponsored Brands Ads (vorher: Headline Search Ads) und Amazon SEO sind großartige Möglichkeiten, Ihre Produkte sichtbarer zu machen und potenzielle Käufer in zahlende Kunden zu verwandeln.

Es gibt allerdings auch lohnenswerte Offline-Marketing-Aktivitäten. Dazu gehören unter anderem Verpackungsbeilagen.

Was sind Verpackungsbeilagen?

Verpackungsbeilagen sind gedruckte Marketingmaterialien, die Verkäufer ihren Amazon-Paketen vor dem Versand hinzufügen. Sie haben in der Regel die Größe einer Visitenkarte oder Postkarte und vermitteln eine Marketingbotschaft.

Der gekonnte Einsatz von Verpackungsbeilagen unterstützt den Aufbau eines formidablen Kundenerlebnisses. Als Verkäufer erreichen Sie mit dieser Methode eine Vielzahl an Marketingzielen und kommunizieren direkt mit Ihrer Amazon-Community.

Wozu brauche ich Verpackungsbeilagen?

Amazon teilt persönliche Kontaktinformationen von Kunden nicht mit Verkäufern. Aus Marketing-Perspektive hat daher jedes gesendete Paket ein enormes Potenzial: Verpackungsbeilagen fördern Upselling, geben Anreize für Wiederholungskäufe und ermutigen Feedback.

Amazon möchte Kunden jedoch vor Spam schützen. Deshalb gibt es strenge Beschränkungen hinsichtlich der Art des Marketingmaterials, das Sie Ihren Paketen beilegen dürfen. Sie müssen also bei der Erstellung von Beipackzetteln sehr vorsichtig und genau sein, um die AGB von Amazon nicht zu verletzen.

Wer kann Amazon-Verpackungsbeilagen verwenden?

Die Einbindung von Marketingmaterialien in Pakete ist für FBM-Verkäufer wesentlich einfacher als für FBA-Verkäufer.

FBA-Verkäufer können Verpackungsbeilagen nur während des Herstellungsprozesses einbauen, indem sie…

(a) … ihre Hersteller bitten, die Verpackungsbeilagen zu drucken und den Produkten beizufügen, bevor sie sie an das Amazon-Lager senden, oder

(b) … eine Druckerei mit der Herstellung ihrer Verpackungsbeilagen beauftragen, die sie wiederum an den Hersteller schickt.

Als FBM-Verkäufer (Sie versenden Ihre Bestellungen selbst) können Sie jedem Paket einfach selbstständig Verpackungsbeilagen hinzufügen.

Unabhängig davon, wie Sie mit Verpackung und Versand umgehen, sollten Sie unbedingt Amazons Richtlinien beachten. Amazon blockiert sonst mit aller Wahrscheinlichkeit Ihr Verkäuferkonto.

Amazon hat zwei wichtige Richtlinien, auf die Sie besonders achten müssen: Die Förderung externer Vertriebskanäle und die Manipulation von Bewertungen sind verboten.

Nicht: Versuchen, Transaktionen oder Käufer von Amazon umzuleiten.

Amazon möchte Käufer natürlich bei sich halten und sicherstellen, dass sie ihre Produkte auch weiterhin über Amazon kaufen.

Sie dürfen Käufer also nicht zum Wechsel auf eine andere Verkaufsplattform, beispielsweise Ihren Onlineshop, ermutigen. Ihr Marketingmaterial darf keine URL oder andere Arten von Website-Empfehlungen aufweisen — auch wenn sie nicht direkt zum Kauf aufrufen.

In den Worten von Amazons Seller Central:

Versuch der Umleitung von Transaktionen oder Käufern:
Jeder Versuch, den eingerichteten Amazon-Verkaufsprozess zu umgehen oder Amazon-Benutzer auf andere Webseiten oder Verkaufsprozesse umzuleiten, ist verboten. Insbesondere sind Anzeigen, Werbebotschaften (Sonderangebote) und “Handlungsaufforderungen”, die Besucher von Amazon dazu verleiten, veranlassen oder ermutigen, die Webseite von Amazon zu verlassen, nicht gestattet. Zu den verbotenen Aktivitäten gehören Folgende:
das Versenden von E-Mails mit der Absicht, Kunden vom Amazon-Verkaufsprozess umzuleiten
die Aufnahme von Hyperlinks, URLs oder Internetadressen innerhalb von Verkäufer-generierten Bestätigungs-E-Mail-Nachrichten oder von Produkt- und Angebot-Beschreibungsfeldern, die dazu gedacht sind, Kunden vom Amazon-Verkaufsprozess umzuleiten.

Nicht: Anreize oder Entschädigungen für Bewertungen anbieten

Gefälschte Rezensionen sind ein Dorn im Auge Amazons, und die Plattform bemüht sich sehr darum, ein ehrliches und zuverlässiges Bewertungssystem zu gewährleisten. Sie sind als Verkäufer also nicht dazu berechtigt,

(a) direkt nach einer positiven Bewertung zu fragen oder
(b) einen Rabatt oder eine andere Art von Anreiz als Gegenleistung für eine Bewertung anzubieten.

Bereits ein Handlungsaufruf zur Bewertung auf derselben Seite wie ein Rabattcode ist ein Verstoß gegen diese Richtlinie.

Das sagt Amazons Seller Central dazu:

Missbrauch von Beurteilungen, Bewertungen oder Produktrezensionen:

  • Jeder Versuch, Beurteilungen, Bewertungen und Produktrezensionen zu manipulieren, ist verboten.
    Beurteilungen und Bewertungen: Die Funktionen für Beurteilungen und Bewertungen ermöglichen dem Käufer, die gesamte Verkäuferleistung zu bewerten. Sie unterstützen damit die Verkäufer bei der Entwicklung eines guten Rufes auf dem Amazon Marketplace. Sie dürfen diese Website nicht für eine unangemessene Bewertung oder für die Veröffentlichung persönlicher Informationen zu Transaktionspartnern missbrauchen. Dies umfasst auch das Abgeben von Beurteilungen oder Bewertungen auf Ihrem eigenen Konto. Sie können einen Käufer zu einer Bewertung auffordern, dürfen ihm aber keine Bezahlung oder andere Anreize für das Abgeben oder Entfernen einer Bewertung anbieten. Ferner ist es strengstens untersagt, Beurteilungen und Bewertungen durch Manipulation oder für kommerzielle Zwecke abzugeben.
  • Produktrezensionen: Produktrezensionen sind für den Amazon Marketplace wichtig, denn diese bieten ein Forum für die Bewertung zu Produkt- und Dienstleistungsdetails sowie zu den positiven oder negativen Erfahrungen des Rezensenten mit Produkten und Dienstleistungen. Sie dürfen keine Rezensionen zu Produkten oder Dienstleistungen schreiben, an denen Sie ein finanzielles Interesse haben. Auch Rezensionen für Produkte und Dienstleistungen von Konkurrenten sind nicht zulässig. Außerdem dürfen Sie keine Entschädigung für eine Rezension (einschließlich kostenloser bzw. reduzierter Produkte) bereitstellen. Anfragen zu ausschließlich positiven Rezensionen, für die eine Entschädigung angeboten wird, sind verboten. Sie dürfen Käufer nicht dazu auffordern, Rezensionen zu ändern oder zu entfernen.

Sie dürfen also nicht direkt mit Hilfe von Beipackzetteln zu positiven Bewertungen aufrufen. Dennoch können Sie mit Verpackungsbeilagen viele Marketingziele erreichen. Dazu gehören auch ein paar gute Strategien zur Akquise von Rezensionen.

Wie Sie Ihre Amazon-Marketingziele mit Verpackungsbeilagen erreichen

Beipackzettel sind vielseitige Marketingmaterialien. Je nach Fokus können Sie mit Verpackungsbeilagen die verschiedensten Marketingziele erreichen.

Zur Veranschaulichung haben wir ein paar Mockups für unsere Marke gebastelt. Allerdings werden Sie auf dem Amazon-Marktplatz lange nach unserer Software suchen — die gibt’s nämlich exklusiv bei uns.

Neutral um eine Rezension auf Amazon bitten

Eine Beipackzettel ist eine gute Möglichkeit, Kunden daran zu erinnern, eine Bewertung für Ihr Produkt bei Amazon abzugeben. Und es ist in Ordnung, Ihre Kunden um eine Bewertung zu bitten. Sie dürfen nur nicht um eine positive Bewertung bitten oder Rabatte oder andere Anreize im Gegenzug anbieten.

Erstklassiger Kundenservice: Der beste Garant für positive Bewertungen

Der beste Anreiz, den Sie für positive Bewertungen setzen können, wird sogar von Amazon sehr gerne gesehen: Ein großartiges Kundenerlebnis.

Menschen lieben kleine Überraschungen. Ein kleines, unerwartetes “Etwas” im Paket sorgt dafür, dass Kunden sich geschätzt fühlen. Eine solche Aufmerksamkeit können Rabattcodes oder einfach ein paar nützliche Tipps und Tricks sein. Und Kunden, die sich geschätzt fühlen, neigen eher dazu, sich zu revanchieren.

Sie müssen nicht mal um eine Bewertung bitten. Alleine die Bereitstellung eines zusätzlichen Mehrwerts gibt Ihren Kunden einen Grund, sich mit Ihrer Marke zu beschäftigen und anderen von Ihrem großartigen Service zu erzählen.

Steigerung des wahrgenommenen Produktwertes

Wir haben bereits darüber gesprochen, Ihrem Produkt ein “kleines Etwas” hinzuzufügen. Es ermutigt die Menschen nicht nur, eine positive Bewertung abzugeben, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit eines Wiederholungskaufs. Sie steigern den wahrgenommenen Wert Ihres Produkts auch, indem Sie detaillierte Anweisungen und Ideen zur Anwendung beifügen, zum Beispiel ein kleines Rezeptheft für Küchengeräte oder Gartentipps für Heimwerkerprodukte.

Bewerben Sie andere Produkte aus Ihrem Amazon-Shop.

Verpackungsbeilagen sind die perfekte Gelegenheit, um Ihre Käufer zu einem Wiederholungskauf anzuregen. Mit einem Rabatt für den nächsten Einkauf zum Beispiel geben Sie Ihren Kunden das Gefühl, dass Sie sie schätzen. Sonderangebote für ergänzende Produkte haben sich ebenfalls als erfolgreiche Strategie erwiesen.

Noch ein Tipp: Nutzen Sie den günstigen Moment, und bieten Sie Ihren Kunden ein Rabattangebot für langsam verkaufende Produkte oder zeitlimitierte Bestände an.

Achten Sie bei Rabatten vor allem auf zwei Dinge:

  1. Ihr Rabatt bezieht sich auf Ihren Amazon Store, nicht auf Ihre Website oder andere Vertriebskanäle. Andernfalls verstoßen Sie gegen die Richtlinien von Amazon.
  2. Bieten Sie Ihren Rabatt NICHT als Gegenleistung für eine Bewertung an. Verzichten Sie am besten auf jegliches Marketingmaterial das im gleichen Paket zu einer Bewertung aufruft.

Negative Bewertungen vermeiden: Mit erstklassigen Kundenservice.

Verpackungsbeilagen sind ein großartiger Kundenservice und fördern authentisch-positive Bewertungen. Sie können allerdings auch dazu beitragen, negative Bewertungen abzuwenden.

Die visuelle Präsentation der Vorteile Ihres Produkts erinnert Kunden daran, warum sie es überhaupt gekauft haben und bekämpft damit die berühmte Buyer’s Remorse — zu deutsch: Die Gewissensbisse nach einem kleinen Großeinkauf. Eine freundliche Notiz, dass Sie bei Schwierigkeiten jederzeit erreichbar sind (über Amazon, nicht über Ihre Website), gibt dem Kunden die Möglichkeit, Probleme frühzeitig und direkt zu lösen. So vermeiden Sie negative Bewertungen.

Umsetzung Ihrer Omni-Channel-Marketingstrategie

Omni-Channel-Marketing bedeutet, dass Kunden Sie über eine Vielzahl von Kanälen entdecken und mit Ihnen in Kontakt treten können. Dabei sind die Berührungspunkte der verschiedenen Kanäle nicht voneinander getrennt, sondern führen zu einem einheitlichen und integrierten Markenerlebnis. Die Erfahrung in einem Kanal (zum Beispiel ein Kauf bei Amazon) sollte nahtlos zu einer Interaktion mit einem anderen Kanal (zum Beispiel Social Media) führen.

Eine standardisierte Markenbotschaft über alle Kanäle hinweg ist bei dieser Strategie von größter Bedeutung, da sie das Kundenerlebnis verbessert und für eine erhöhte Markentreue sorgt. Das Ziel ist es, den Käufer zu binden und ihn schließlich in einen begeisterten Fan und Stammkunden zu verwandeln.
Es ist Ihnen nicht gestattet, Amazon-Kunden zu einem Ihrer anderen Vertriebskanäle (einschließlich Ihrer Website oder Ihres Geschäfts) zu führen. Sie können Ihre Kunden jedoch dazu ermutigen, Ihre Facebook-Seite oder Ihr Instagram-Konto zu liken. Vielleicht teilt jemand ja sogar ein Bild mit Ihrem Produkt!

Streben nach Markenbindung

Auf Amazon eine Markenidentität zu etablieren ist eine Herausforderung — Vor allem mit FBA. Auch für Private Label-Verkäufer gilt: Die Designs der Produktseite und der Pakete erwecken den Anschein, dass die Käufer ihre Produkte eher von Amazon erhalten als von Ihnen. Eine Verpackungsbeilage erinnert daran, dass das Produkt tatsächlich von Ihnen stammt, und fördert so die Markentreue.

Hängen Sie die Konkurrenz ab

Der Preiswettbewerb auf Amazon ist ein zäher Kampf. Jede Maßnahme, mit der Sie sich von der Konkurrenz abheben, zählt. Eine Verpackungsbeilage kann genau das sein. Probieren Sie ein paar der genannten Ideen aus. Müssen Ihre Käufer sich das nächste Mal zwischen Ihnen und Ihrem Konkurrenten entscheiden, sind Sie vielleicht noch als angenehme Erinnerung verblieben.

Best Practices für Verpackungsbeilagen

Verpackungsbeilagen können ein hervorhebender Faktor sein, der Sie bei Amazon auszeichnet und die Menschen ermutigt, Ihre Produkte weiterhin zu kaufen. Es gibt allerdings eine Menge Richtlinien auf die Sie achten müssen. Wir möchten, dass Ihnen die Navigation durch die Bedingungen von Amazon so leicht wie möglich fällt und Sie das Beste aus Ihren Verpackungsbeilagen herausholen.

Deshalb haben wir diese Best Practices für Sie zusammengestellt:

Die Gebote der Amazon-Verpackungsbeilagen

Achten Sie vor allem auf diese Punkte:

  • Erinnern Sie die Kunden daran, warum sie das Produkt gekauft haben (Vorteile des Produkts) und verringern Sie somit Buyer’s Remorse und Retouren.
  • Fragen Sie nach dem Grad der Zufriedenheit
  • Bieten Sie Unterstützung bei Problemen, Fragen oder unerfüllten Erwartungen
  • Die Verpackungsbeilagen sollten einen erhöhten Mehrwert für Ihre Kunden darstellen

Die Verbote der Amazon-Verpackungsbeilagen

Die folgenden Aktivitäten sind nicht erlaubt:

  • Rabattcodes anbieten und gleichzeitig um eine Bewertung bitten
  • Zu einem spezifischen Feedback auffordern (5-Sterne-Bewertung, positiv)
  • Preisnachlässe und Bewertungen in derselben Nachricht erwähnen
  • Kunden auf eine persönliche Website oder einen Vertriebskanal außerhalb von Amazon umleiten (Vermeiden Sie am besten jegliche Art von URL auf ihren Verpackungsbeilagen)

So erstellen Sie Amazon-Verpackungsbeilagen, die funktionieren

Welches Marketingziel wollen Sie erreichen?

Ziel jeder Verpackungsbeilage ist, dass der Leser aktiv wird. Selbst online (wenn die Aktivität oft nur ein Klick ist) ist es schwierig, Menschen zu einer Handlung zu bewegen. Ein klares Ziel und ein darauf abgestimmter Handlungsaufruf erleichtert Ihren Kunden diese Entscheidung und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie Ihrem Vorschlag folgen.

Entscheiden Sie, was Sie mit Ihren Verpackungsbeilagen erreichen wollen, und beschränken Sie sich auf eine einzige, deutliche Handlung.

Entwerfen Sie eine auffällige Verpackungsbeilage mit klarer Anleitung

Ein kleines Stück Papier wird beim Öffnen einer Verpackung leicht übersehen. Ein schönes und ansprechendes Design sorgt dafür, dass Ihre Packungsbeilage überhaupt erst zu sehen ist — und nicht sofort in den Papierkorb landet.

Denken Sie daran, Ihr Logo in das Design aufzunehmen.

Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit

Ihre Verpackungsbeilage steht im Wettbewerb mit der Begeisterung über ein neues Produkt. Ein Gefühl der Dringlichkeit kann den Anreiz schaffen, dass Kunden sofort handeln, und sich erst danach dem Produkt widmen.

Meistern Sie Ihre Erwartungen

Apropos Antwort: Die meisten Branchenexperten prognostizieren für Verpackungsbeilagen eine Antwortrate von 5%. Das klingt wenig, aber es gibt eine Möglichkeit, wie Sie Ihre Opt-in-Rate erhöhen können.

Testen, testen, testen

Erfolgreiche Verpackungsbeilagen setzen ein tiefes Verständnis Ihrer Kunden voraus. Tests sind der beste Weg, um diese Erkenntnisse zu gewinnen. Testen Sie, welches Design, welcher Inhalt und welche Handlungsaufforderung bei Ihren Kunden am beliebtesten sind. Wenn Sie wissen, was wirklich funktioniert, können Sie Ihre Antwortrate von 5% auf 20-30% steigern — das macht Verpackungsbeilagen zu einem sehr effektiven Marketinginstrument.

Optimieren Sie Ihr Amazon Online-Marketing mit dem Sellics PPC Manager

Das PPC-Automatisierungs-Tool von Sellics gibt Ihnen mehr Raum für Offline-Marketingstrategien. Der PPC-Manager von Sellics vereinfacht die Verwaltung und Optimierung von Amazon PPC-Kampagnen erheblich. Nutzen Sie unseren PPC-Manager, um Ihren Umsatz zu maximieren und Ihre Werbekosten (ACoS) zu optimieren. Sparen Sie Zeit und automatisieren Sie Ihre Keyword-Gebote. Der PPC-Manager ist verfügbar in der Sellics Seller Edition und Vendor Edition.

 

Sellics jetzt kostenlos testen!

14 Tage kostenlos testen Endet automatisch